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IomEG

➜ DPMA vom 24.09.2012 

Aktenzeichen: 10 2011 122 545.9

"Sehr geehrter Herr Friedlein,

soweit aus den von Ihnen eingereichten Unterlagen hervorgeht, schlagen Sie einen Stromgenerator vor,

der auf dem Jupitermond Io installiert, das Magnetfeld des Jupiters zur Stromerzeugung nutzen soll.

Gemäß dem Induktionsgesetz soll dabei wohl die aufgrund des Umlaufs von Io um Jupiter bedingte

Änderung des magnetischen Flusses durch Leiterschleifenanordnungen eines sogenannten "Io-movement-

E-Generators" die nutzbare elektrische Spannung erzeugen.

Dazu ist folgendes zu sagen:

Bekanntlich lässt sich die maximal induzierte Spannung Umax in einer Leiterschleife der Fläche A,

angeordnet auf einem mit der Frequenz f im externen Magnetfeld B des Himmelskörpers P (wie Planet)

um diesen umlaufenden Himmelskörper M (wie Mond) nach oben abschätzen durch:

Umax = B * A * 2 * Pi * f

Oder anders ausgedrückt, beträgt die Maximalspannung pro vorgesehener Leiterschleifenfläche

Umax / A = B * 2 * Pi * f.

Mit dieser Formel und den entsprechenden Daten für Io und Jupiter lässt sich die mit einem auf Io

installierten "Io-movement-E-Generator" erzeugbare Maximalspannung pro vorgesehener Leiterschleifen-

fläche Umax / A abschätzen.

Das auf Io wirksame Magnetfeld des Jupiters hat ca. die Stärke 1800 nT (siehe http://ned.ipac.caltech.edu

/level5/March03/Vallee2/Vallee2_2.html)

Io umläuft Jupiter in ca. 1,8 Tagen (siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Io-(moon)). Die Umlauffrequenz

beträgt also 6,4 e-6 s hoch -1.

Damit ergibt sich Umax / A = 7,2 e-11 V / m * m..." nach hf IomEG Gewichtsangabe von 200 Gramm.

Erhöhung des Spulengewichts ?

➜ Sketch by Heiko Friedlein: 


➜ Auch Satellit oder mehrere IomEG´s denkbar...

IomEG Lorenzkraft by hf.jpg bis 2012,  Kulmbach, Germany

www.zazzle.com/evtl_satellit_iomeg_idea_photo_print-190807964891515267




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