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Heiko Friedlein, Petzmannsberg 8, 95326 Kulmbach, Germany, ohne Haftung: Gewissenhafte Ernährung: Natürlich preiswert;

 

Als Interessent ökotrophologischer Studien, welche die Ernährungswissenschaft und, auf die Praxis bezogen, eine gesunde und umfassende Ernährungsberatung beinhalten, fällt Dir bald auf, dass der verantwortungsvolle und durchdachte Umgang und Konsum von Lebensmitteln eine essentielle Bedeutung für uns alle darstellt, denn: Die falsche Ernährung führt zu Beschwerden, Krankheiten und chronischen Krankheiten.

 

Als Flexitarier verzichtest Du auf einen Grossteil von Fleischprodukten und oftmals tierischen Substanzen, wobei man allerdings Ausnahmen selbst bestimmen kann nach eigenem Ermessen und Bedarf.

 

Viele schwer arbeitende, ernährungsbewusste Menschen schaffen es nicht, sich über lang andauernde Zeiträume ausschliesslich vegetarisch oder sogar vegan zu ernähren und fallen öfter als gewollt von ihren Vorsätzen ab, es jahrelang zu praktizieren und auf Fleischkonsum komplett zu verzichten.

 

Deshalb hat sich eine flexitarische Strömung herausgebildet, welche in Maßen, allerdings eher geringen Ausmasses, einen Verzehr von Fleisch erlaubt. Man könnte also alle zwei bis drei Wochen ein Steak konsumieren oder müsste auf Butter und Milch überhaupt nicht verzichten.

 

Gesunde Ernährungsweisen sollten allerdings hauptsächlich im Auge behalten, dass unser Obst und Gemüse stets den wichtigsten Hauptbestandteil aller Mahlzeiten und genau so: Aller Zwischenmahlzeiten bieten muss, damit ein Grossteil der Beschwerden, für die unsere Krankenkassen sich die Zähne ausbeissen, vermieden oder wieder beseitigt wird.

 

Zusätzlich gilt, dass drei mal am Tag, morgens acht Uhr, Mittags zwölf Uhr und abends 18 Uhr so viel gegessen wird, bis wirklich das Sättigungsgefühl erzeugt wurde und nur in Ausnahmefällen gegen 15 Uhr noch ein Apfel zwischengeschoben wird.

 

Kaffee soll ab 20 Uhr bis morgens sieben Uhr überhaupt nicht verbraucht werden, um Schlafstörungen, die zu Depressionen führen können, kontinuierlich zu vermeiden und über den Tag wird das Koffeinprodukt ebenfalls um acht, zwölf und 18 Uhr verbraucht, selbstverständlich mit Milch oder: In besonderen Situationen mit Kaffeesahne sowie zur Kaffeerunde um 14 Uhr und alle, die bis in die Nacht hinein arbeiten, gönnen sich noch eine ungezuckerte Tasse um 20 Uhr, damit ein Fettansatz, welcher durch zu hohe Zuckerkonzentration entsteht bei uns allen, die in der Nacht, ihrem Rhythmus entsprechend schlafen und hier wenig Kalorien verbrauchen, nicht erst entstehen kann.

 

Für den täglichen Flüssigkeitsbedarf empfiehlt sich ausgesprochen ein Glas blitzsauberes Leitungswasser, immer, wenn ein Durstgefühl entstanden ist und viele, hochgezuckerte Getränke, die zudem schwer beschaffbar und sehr teuer sich auf dem Markt befinden, bleiben im Regal bis zum Kindergeburtstag oder der Faschingsfeier stehen.

 

Wer aufgrund seiner schweren Beschäftigung, bei der viele Kalorien verbrannt werden müssen, nicht komplett auf Energiezufuhr verzichten kann oder will, dem bieten sich in Extremsituationen Traubenzuckerriegel an oder bei Gelegenheit ein wasserlösliches Teegranulat, welches in kleinen Hohlzylindern leicht vom Einkaufsort zur Wohn- oder Arbeitsstätte transportiert wird und zudem, bezogen auf den Preis, eine echte Alternative zu Limonaden, Colas und teueren, gezuckerten Säften darstellt.

 

Am frühen Nachmittag ist immer ein frisch gebrühter Tee zu empfehlen, bzw. nach einer regulären, arbeitstätigen Beschäftigung, wenn man sich von aufgetretenem Stress erholsam beruhigen, etwas Abstand gewinnen und den Magen ein wenig entspannen will.

 

Für Massenernährungen bieten sich grosse Mengen an gewürzten Currysuppen mit vielfältigsten Gemüsestücken an, Paprika, Maiskörner, Lauchsorten und Unmengen an Kartoffel sowie Rüben.

 

Die Kartoffel ist ein ausgezeichnet füllender Stärkelieferant, der den Magen auf gesunde Art und Weise ausfüllt und nicht dick macht, aber satt und in grossen Mengen angebaut und über die Winterzeiten haltbar aufbewahrt werden kann, ohne dass bestimmte Voraussetzungen dafür notwendig werden, d. h., ein blosses Abkippen der im Herbst geernteten Mengen, was selbst nicht sehr zeitintensiv ist, reicht aus, damit der Wintervorrat besteht.

 

Das Sprichwort sagt Dir: „Der tägliche Apfel ersetzt den Arzt.“ Deshalb besteht ein Tip, welcher dem Volksmund kundig ist, darin, als schnelle Frühstückseingabe, bei wenig Zeit und keinem richtig auftretenden Hungergefühl nach dem Wachwerden, sich einen Apfel zu gönnen mit einer Tasse Kaffee und zwar jeden Tag.

 

Sportler, welche allerdings auf körperliche Höchstleistungen sowie den Aus- und Aufbau ihres Körpers angewiesen sind, werden mehr Kaffee und Fleisch konsumieren, um ihren Testosteronspiegel zu erhöhen und an Haaren, Knochenform sowie Muskelaufbau die gewünschte Veränderung hin zu mehr Maskulinität und Durchhaltevermögen erzielen.

 

Wichtig ist es, eine warme Mahlzeit am Tag regelmässig einzunehmen.

 

Wer über mehrere Tage nur kalt isst, und sei es auch zu den empfohlenen Zeiten, der schadet seinem Magen und dem gesamten Körper, so dass das Wohlbefinden sinkt und man weiter gehende, unangenehme Einflüsse und Beschwerden oftmals bemerkt.

 

Viele suchen dann einen Hausarzt auf, um sofort eine Tablette verschrieben zu bekommen, was den Patienten, das Wartezimmer und die Kasse belastet und sehen erst jetzt die Notwendigkeit des gesunden, warmen Mittagessens ein.

 

Brot darf in keiner Abendrunde fehlen, für den Morgen empfehlen sich unzählige Müslisorten, auch mit Fruchtzugabe und für besondere Leistungen auch einmal ein Hanuta oder unser Studentenfutter.

 

Bei einer gesunden Tagesaktivität mit ausreichend Bewegung und der richtigen Ernährungsweise lassen sich viele Beschwerden, welche ansonsten in unserer konsum- und bürogeprägten, kommerziellen Welt auftreten, mittels des Einsparens von unnötigen Ausgaben durch ungünstige Tagesstrukturen und deren praktisch vorgenommener Ausführung, vermeiden oder wieder beseitigen, wenn auf Aufzüge verzichtet und die 50 Meter zum Bäcker gelaufen wird.

 

Bewegung findet vielerorts und zu oft nicht in ausreichendem Umfang statt, denn das Auto liefert den Bequemlichkeitskick, der unserer menschlichen Natur innewohnt, eine Höhle, in die man sich zurück ziehen kann und welche zudem noch Unterhaltung und Action durch ein Antippen von kleinen Knöpfen bietet, sowie die Möglichkeit zur Demonstration der eigenen Gefährlichkeit und Stärke.

 

Aber wer sich nicht genügend bewegt, dessen Körper wird schwach und krank. Und der Fettansatz wächst zusehends.

 

Die Skelettur wird bereits im Kindesalter von Haltungsschäden geprägt, das typische Hohlkreuz, der Senkfuss durch zu schweren Fettansatz am Bauch und ein insgesamt zu hohes Gewicht des Kindes, welches die Knochen des Fusses bis zum Rist nach unten drückt während der Wachstumsphase und demzufolge spezielle Hausaufgabenstühle und Einlagen in das Schuhwerk gekauft werden müssen.

 

Dicke Kinder sind im Sport an ihren Schulen nicht besonders leistungsfähig, werden gerne gehänselt und manchmal sogar gegängelt bis zum absoluten Ausstoss aus den Klassen- und Pausengemeinschaften, allerdings liebt sie ihre Oma und steckt ihnen noch mehr Geld für Dickmacher im Supermarkt zu, denn sie machen einen gutmütigen Eindruck durch ihr signifikantes Äusseres, was wiederum die Oma beruhigt und in ein Wohlgefallen versetzt, so dass sich in der Familie ein nicht besonders oft zur Sprache kommender Teufelskreis zu schliessen beginnt, wenn die Eltern nicht aufpassen und für ausreichend Bewegung, gesunde Ernährung und Gruppenzugehörigkeit durch Motivation und private Bildung sorgen.

 

Die Zeit, in der wir existieren ändert sich im Grossen und Ganzen nicht, im Detail allerdings sehr signifikant.

 

Wichtig ist zu wissen, dass der Mensch in seinen Denk- und Wirkweisen ein Wesen mit gutem Willen und Gewissen in der Hauptsache ist, wobei es allerdings oftmals Sonderformen gibt, die auf spezielle Art und Weise einem Eigenziel nacheifern bei Erkrankung, dem Unterliegen besonderer Einflüsse oder Manipulation.

 

Hierdurch können Depressionen forciert werden, die nicht nur direkt im Opfer und auf sein Empfinden wirken, sondern auch eher unmessbar auf seine Umwelt, sei es durch mechanische und physische Schäden, die er selbst verursacht, negative Stimmung, welche er ausstrahlt und die dem zu folge die nächsten Artgenossen anstecken kann, bis zum eigenen oder gemeinschaftlichen Suizid, fernab jeden Staates, jeder Kirche und jeglichen Zuspruchs von Unbeteiligten.

 

Eine unangemessene Ernährungsweise führt zu komplettem Versagen des sozialen Umgangs mit Lebenspartnern, welche weiter aus dem Teufelskreis heraus helfen würden - es ist der typische Fall von biologischer Aussonderung durch Fehlverhalten, welches Kontrahenten der eigenen Art zu unnatürlichem Vorteil gereicht.

 

Das bedeutet: Ein Zuckerwarenhersteller bietet ausgesprochen attraktive Angebote von Produkten sehr preiswert an, welche dann in Masse gekauft werden von unwissenden, die sich an ihnen genüge tun und den Schaden der Fettleibigkeit hierdurch erhalten.

 

Der Produzent klärt nicht in ausreichendem Masse über mögliche Gefahren auf, nein, er propagiert sogar den Konsum um seine eigenen Taschen mit dem Gewinn aus einem breit gestreuten Massenverkauf zu steigern und kümmert sich nicht um die Schäden, welche als Antiwirkung zu jeglicher Nachhaltigkeit und synergetischer Wirkweisen bald breit gestreut statt finden.

Von seinem Erlös leistet er sich selbst eine Mitgliedschaft im teuersten Fittnesstudio der Erde und alles, was er gesagt bekommt lautet: Essen Sie zum Frühstück immer einen Apfel.

 

Somit wird eine antikonstruktive Supply Chain erzeugt, die bei einem Renommee des Produzenten in Staat und Gesellschaft steuerlich subventioniert, persönlich unterstützt und kulturell verinnerlicht wird.

 

Wichtig wäre hingegen, sich seiner eigenen Verhaltensweisen als Verbraucher von Produkten, die die persönliche Ernährung betreffen, bewusst zu sein, nötigenfalls durch Eigenrecherche in etablierter Literatur aus allen Ländern der Erde und erst nachzudenken, bevor man eine Werbung akzeptiert oder besser ablehnt.

 

Jeder Mensch muss jeden Tag seit über 10 000 Jahren mehrmals vielseitig essen und trinken.

 

Und er ist dabei wesentlich anspruchsvoller als das Tier geworden, was insgesamt einen hohen Bedarf an hochqualitativen Produkten und deren Herstellung von der Saat bis zum Verzehr erkennen lässt vom gebildeten Beobachter.

 

Heute wird auf breiter Front Geld verdient mit den Grundbedürfnissen der Menschheit, wenn sich Demonstranten melden und durchsetzen und ein neuer Bedarf auf globaler Basis erkannt wird und komplett beseitigt werden soll.

 

Deshalb existieren nicht nur die Angebote für Bequemlichkeitsbefürworter, sondern auch für neue Bedarfsformen, welche durchaus mehr Arbeitsleistung beinhalten können, allerdings ist immer, bei jedem einzelnen Druck eines Werbe- oder Propagandablattes Geld für die Farbe und das Papier im monetären Spiel.

 

Bereits im antiken Rom wurde vielerlei Nahrung aus Afrika und dem Nordpol in die Zentren gebracht, damit ein Luxus entstehen konnte, dem gerne gefrönt wurde.

 

Der Luxusbedarf ist in den vergangenen 2000 Jahren nicht kleiner geworden, ganz im Gegenteil: Der Fernseher ist sein Botschafter.

 

Der Staat bietet deshalb umfassende und hochqualifizierte Möglichkeiten zur Behandlung von Depressionen mit seinen Gesundheitsämtern, vielfältigste Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung unter Berücksichtigung der Sportvereine mit ihren Programmen und die Veranschaulichung der gesunden Ernährungsweisen, die alle erreichen wird, die sich dafür interessieren und erkannt haben, dass unsere Gesundheit eines der höchsten Güter der Menschen darstellt.

 

Die Plakate, welche dafür verbreitet werden, sind demzufolge eine sehr gute Investition und man kann die Treppe wieder bewältigen, welche zum Abriss der Krankmacher führt.

 

In der Nachkriegszeit wusste man sein Essen sehr viel höher und besser wert zu schätzen.

Man wusste um den Wert der Landwirtschaft und seiner Produkte, welche noch natürlich waren, bis die fortgeschrittene Industrialisierung die Produktionsstätten heimsuchte und die Arbeitskräfte nicht berücksichtigte, wobei diese allerdings plötzlich die doppelte Leistung erbringen mussten, damit dem neu aufgetretenen Wahn Schritt gehalten werden konnte und der Hof nicht einem reicheren zum Opfer fiel und man selbst, unversichert wie man war, an der Kirchenmauer endete.

 

Aber der Landwirt verkaufte seine Pferde und schoss zu deren Erlös noch zu, damit man einen Schlepper besass und die Arbeiter ebenfalls einsparte, Diesel kaufte, und Garagen baute.

 

Und niemand hatte eine andere Wahl, denn wenn der Nachbar mehr Geld besass als man selbst, so hätte er den eigenen Ackergrund billig erstanden und das Leistungsrennen wurde aufgrund der durch die Kriege entstandenen Armut erst ab dem Beginn der 70er Jahre in Deutschland wahrgenommen und dagegen gewirkt.

 

Allerdings wurde bis dahin die Landwirtschaft zu mühsam und erhielt aus dem In- und Ausland ein negatives Renommee, weshalb viele Konsumenten ihre Bindung dazu verloren, was sicher zur Stilllegung von Flächen in Deutschland mit beitrug.

 

Ein Mischmasch an staatlicher Teilnahme auf bürokratischer und Gesetzesebene bis in die Länder hinein führte zu einer Vergrösserung des entstehenden Chaos, so dass dem Terminationspunkt in der Nahrungsmittelproduktion in Deutschland nur mit einem neuen, allumfassend gesundheitsorientierten und auf Synergien beruhenden Wirken von allen Beteiligten begegnet werden und durch Einfuhren in ihrer Vielfältigkeit und Menge ergänzt werden soll.

 

Viele Wertschöpfungsketten sind, wenn sie der Supermarkt an sich schweisst, eine Mogelpackung im wahrsten Sinne dieses Wortes, denn es wird ein katalysierender Verkauf mit bezahlt, der zwar Körperfett ansetzen, aber die Natur verbrennen lässt.

 

Deshalb wäre es wichtig, eine moderne Kombination aus gesundheitswissenschaftlich sinnvollen Ernährungsformen im Einklang mit der richtigen und ausgewogenen sportlichen Betätigung individuell wahrend des ersten Quartals eines durchschnittlichen Menschenlebens herauszubilden, damit Körper- und Leistungsschäden entgegengewirkt wird, Depressionen vermieden werden und die Natur unserer Biosphäre besser erhalten bleibt.

 

Auf dieser Basis an Erfahrungen während der Kindheits- Jugend und Teenagerjahre wird es Dir dann in den restlichen drei Vierteln Deines Lebens leichter fallen, Dich darin zu bewähren und dabei ausgesprochen helfen, viele grassierende Probleme zu vermeiden oder ihnen zu begegnen, manchmal sogar als helfende Hand für weitere Menschen, die Deinen Kenntnisstand nicht besitzen, denen aber Du aus ihrem Teufelskreis heraus helfen kannst.

 

Somit geht es darum, das Gesicht intelligent zu gebrauchen - sowohl zur   Ausfuhr von treffenden Argumenten als auch zur Einfuhr von richtiger Nahrung - den gesamten Körper betreffend sowohl was die Aktivität des Magens anbelangt, welche von innen auf ihn wirkt, als auch seinen Rest, wenn er joggt, wandert oder geht, Treppen steigt oder mit einem Sit Up aus dem tiefliegenden Bett seine Bauchmuskulatur trainiert.

 

Wandern mit Ökobrotzeit nach Erreichen eines kulturell bedeutenden Zieles wäre eine Aktivität, die sich in jeder Hinsicht auszahlen wird.

 

Wer allerdings auch gerne einmal (oder oft) ausspannen will, der kann einfach nur gesättigt und natürlich schlafen und sich dafür so lange Zeit nehmen, wie er oder sie es will.

 

Denn: Er oder sie ist dann depressiv, was von der Bevölkerung akzeptiert wird und erhält vom Staat die Möglichkeit, sich bis zur vollständigen Rehabilitation selbständig einer eigenen Gesundung zu widmen, wobei man von Zeit zu Zeit in ein lockeres Gespräch eingebunden wird, welches nicht nur der Kontrolle sondern vielmehr der eigenen Einschätzung der Situation dient, damit eine nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe aufgebaut werden und später, nach einem Umsatteln der betroffenen Personen zu eigenen, gut bezahlten Therapeuten, ein neues, hochwertiges Leben erreicht werden kann, falls der Patient dies wünscht. Seine Prüfung besteht ausschliesslich in der erfolgreichen Bekämpfung seiner persönlichen Mangelsituation.

 

Flexitarisches Handeln trägt dabei auch zur Entlastung unserer Nahrungsketten, an deren Spitze der Mensch sitzt, bei.

 

Denn ein geringerer Fleischkonsum führt zu weniger Verbrauch an tierischen Produkten, welche durch den Verzehr der Tiere an viel mehr Pflanzensubstanz und biosphärischer Vegetation erreicht wird, was Fläche in Anspruch nimmt und anderen gemeinsam mit der Ausdorrung durch den Klimawandel zu existenzbedrohendem Nachteil gereicht.

 

Es finden dann humanitäre Katastrophen statt, wenn ein über Generationen bewahrtes Land ganz plötzlich seinen Wert verliert und der Schaden wird biblisch bedeutend.

 

Depressionen nicht nur im Menschen selbst, sondern auch an den Aktienmärkten von New York bis Hong Kong werden forciert durch Kosten, die ein Staat durch seine Steuererhöhungen wieder ins Reine kriegen muss, damit nicht noch mehr passiert und globale Massensterben vermieden bleiben - denn wenn ein Schaden nicht bald terminiert ist, so fasst er in destruktiver Wirkweise durch seine Ergebnisse an der Erde immer fester an und löscht mehr aus, wie ein Feuer, das zuerst nur im Ofen brannte, aber bald im gesamten Raum.

 

Von der Auslöschung unserer wahren Gewinnchancen, welche seit jeher existieren und in der gekonnten Nutzung des Bodens, der Arbeit und der Idee auffindbar sind ganz abgesehen, da sie im Konsumentenkrieg stumm bleiben müssen, wenn eine Werbekampagne hetzt.

 

Seit dem Fall der Berliner Mauer und konkret seit dem millenialen Jahreswechsel ist allerdings bereits von kriegerischem Aktionismus zu Aufbau und humanitärer Hilfe übergewechselt worden und die meisten erkennen jetzt die Notwendigkeit einer bewussten Lebensweise als ihren Standard an, womit bereits die Wurzel des Fliegenpilzes erfasst wurde, so dass man ihn jetzt mehr und mehr eingehen lassen kann, wenn er kontinuierlich von sämtlichen Zufuhren getrennt ist.

 

Jede neue Generation Mensch muss aus den Fehlern, aber auch aus den Verbesserungen seiner Vorfahren lernen, was ihm und seiner Erde zum Vorteil gereicht.

 

Deshalb geht es jetzt darum, Fläche für Betten und Fussbalfelder zu kultivieren und nur für Nutztiere auf vertikal angebrachten Plakaten zu sorgen.

 

 

(c) HeIkO InTeRnEt MaRkEtInG eingrueneslicht.myblog.de